Foto einer Schale mit Algen Chips mit Soja Dip

Nori Chips

Nori Chips sind eine tolle, gesunde Alternative gegenüber herkömmlichen Kartoffelchips. Nori Blätter eignen sich hervorragend zur Verarbeitung von Snacks, da sie einen milden Geschmack aufweisen. Dank ihrer vielen tollen Eigenschaften wie dem hohen Eiweiß- und Vitamingehalt nähren sie den Körper und senken den Heißhunger.

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Foto eines Tellers mit Spaghetti und Zoodles in einer Nori-Sesam Sauce

Spaghetti mit Zoodles in einer Nori-Sesam Sauce

Diese leicht zuzubereitenden Spaghetti sind in nur 10 Minuten fertig. Ihr Geschmack ist hervorragend und ihr Nährwert sehr hoch. Zusammen mit Salat sind sie ideal für jene Tage, an denen wir eine extra Portion Energie benötigen und keine Zeit haben, ein aufwendiges Gericht zu kochen.

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Foto von Rosmarin-Sablés mit Kastanienmehl und Algen

Rosmarin-Sablés mit Kastanienmehl und Algen

Vom „Brot der Armen“ zu einer köstlichen Spezialität. Kastanienmehl ist mit seinem feinen nussigen Geschmack eine tolle glutenfreie Abwechslung zu anderen Mehlen. Die Sablés bekommen mit Rosmarin, Parmesan und Kastanienmehl eine besonders herzhafte Note und können mit Chutney und Käse serviert werden.

Vorbereitungszeit 20 min
Wartezeit 1 Stunde
Zubereitungszeit 15 min

Zutaten für eine Portion

5 g (ungefähr eine Handvoll) Nori Flocken
50 g Kastanienmehl
20 g Buchweizenmehl
30 g Reismehl
50 g Butter
1 Ei
20 g geriebener Parmesan
½ TL frischen Rosmarin
1 Prise Salz

Zubereitung

1. Zunächst die Butter aus dem Kühlschrank nehmen und weich werden lassen.

2. Das Kastanienmehl mit dem Buchweizenmehl und dem Reismehl vermengen, die Nori Flocken, die weiche Butter und das Ei hinzugeben und verkneten.

3. Den geriebenen Parmesan, den Rosmarin und die Prise Salz hinzufügen und gut verkneten.

4. Wer den Keks lieber etwas süßer mag kann noch etwas Zucker oder Agaven Dicksaft hinzufügen.
Für die Pizzaliebhaber unter euch, ihr könnt für eine italienische Note noch ein wenig Oregano hinzufügen.

5. Den Teig zu einer dicken Rolle formen und in Frischhaltefolie wickeln. Dann den Teig für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

6. Den Ofen auf 150 °C Umluft vorheizen. Den Teig in Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.

7. Nun die Kekse für 10-15 Minuten goldbraun backen.

Die Sablés können mit einem Chutney, mit Käse oder pur gegessen werden.

Algamar wünscht guten Appetit!

Foto eines Gerichtes mit Sommer-Gazpacho und Nori-Algen

Sommer-Gazpacho mit Nori-Algen — raw, vegan

Gazpacho ist eine traditionelle spanische Sommer-Suppe, die sehr erfrischend und kühlend bei warmen Temperaturen wirkt. Wir erweitern hier das klassische Rezept und die Land-Zutaten mit einer Meeresprise!

Zutaten für 3 Portionen

Foto von zwei fertigen Tellern mit Sommer-Gazpacho mit Nori-Algen

10 g Nori-Algen Flocken
750 g reife Tomaten
1 mittelgroße Gurke
1 sehr kleine Knoblauchzehe (oder mehr nach Geschmack)
1 kleine Schalotte
1/2 Paprikaschote
2 EL Olivenöl
1 EL Weißwein Essig
1 kleine abgeschälte Zitrone
Salz und frisch gemahlener Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung

1. Alle Zutaten bis auf die Algen in einem Mixer pürieren.

2. Die Nori-Flocken zugeben, gut umrühren und 10 Minuten einweichen lassen.

3. Kräftig mit frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Salz abschmecken – kühl servieren!

PS: Falls ihr noch Algen für Salate (Flocken) zu Hause habt, könnt ihr auch damit experimentieren und diese am Ende anstelle der milden Nori-Flocken hinzufügen. Die Algen Stückchen sind ein bisschen dicker und damit in der Suppe präsenter.

Algamar wünscht guten Appetit!

Foto eines Couscous Salates mit Noriflocken

Couscous-Salat mit Nori Alge oder Meersalat

Couscous-Salat ist sehr einfach, frisch, gesund und schnell zubereitet. Er ist eine tolle Beilage und auch als Hauptgericht gern auf unseren Tellern gesehen. Die Nori Algen liefern viele Proteinen, Vitamin A und B12 und bringen Vielfalt in unseren Couscous-Salat.

Für 2 Portionen

200 g Couscous
1 Gurke
3 Stangen Frühlingszwiebeln
4 Teelöffel Noriflocken  (oder auch alternativ 4 TL Meersalat Flocken)
1 Salatherz
½ Limette
4 EL Weißwein-Essig
1 Prise Dill
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Zubereitung

1. Zuerst die Frühlingszwiebel in dünne Ringe schneiden.

2. Die Frühlingszwiebeln, Noriflocken oder Meersalat Flocken und Couscous mit Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und mit etwa 250 ml kochendem Wasser übergießen. Für ungefähr 10 Minuten ziehen lassen.

3. Inzwischen kann die Gurke in dünne Stifte geschnitten werden.

4. In einer extra Schüssel das Dressing mit dem Essig, dem Saft der halben Limette, der Prise Dill sowie etwas Salz und Pfeffer mischen.

5. Nachdem der Couscous das Wasser aufgesogen hat und abgekühlt ist, kann das Dressing und die Gurke hinzugefügt werden.

6. Zum Schluss die Salatblätter auf einem Teller ausbreiten und den Couscous mit Noriflocken anrichten.

Algamar wünscht guten Appetit!

Dieses Rezept entstand in Kooperation mit wir-essen-gesund.

Foto eines veganen Dashis mit Kombu Algen

Veganes Dashi mit Kombu Algen

Dashi ist eine der Grundlagen für viele traditionell japanische Suppen. Bislang gab es die Kombu Alge meist nur im Asiamarkt zu finden, doch jetzt ist diese wesentliche Zutat keine kulinarische Erscheinung mehr.

Zutaten für 2 Portionen

700 ml Wasser
10 g Kombu Algen
½ EL Noriflocken

Zubereitung

1. Zunächst legen wir die Kombu Alge für mindestens 12 Stunden in 700 ml kaltes Wasser ein. Am besten macht ihr das über Nacht. Abgespült werden sollte diese nicht, da sich das Aroma hauptsächlich auf der Oberfläche befindet.

2. Die Brühe langsam 15 Minuten erhitzen, dabei sollte das Wasser nicht kochen.

3. Die Kombu Alge aus dem Wasser holen und dafür die Noriflocken in das Wasser streuen. Die Brühe noch einmal für 5 Minuten ziehen lassen.

4. Die Brühe durch ein feines Sieb oder ein Küchentuch gießen und fertig ist die vegane Dashi Brühe.

Die Algen können weiter verwendet werden, zum Beispiel schmecken sie auch gut im Salat oder ihr könnt sie in einem Reisgericht verwerten.

Algamar wünscht guten Appetit!

Dieses Rezept entstand in Kooperation mit wir-essen-gesund.

Foto eines Algen-Focaccia mit Oliven und Algen

Algen-Focaccia mit Oliven und Tomaten

Mit Algen backen? Klar geht das! Hier ein Rezept für ein veganes und super leckeres Algen-Focaccia! Wir haben die Nori-Alge hinzugefügt, die eine Prise Meer ins Brot zaubert. Außerdem ist die Speisealge sehr gesund, da sie reich an Proteinen, Vitamin A und B12 ist.

Grundzutaten für das Algen-Focaccia

3 TL Nori-Algen (oder auch alternativ 3 TL Meersalat Flocken)
25 g Frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
500 g Mehl
3 EL Olivenöl
Salz (feines für den Teig und grobkörniges zum Bestreuen)
Ca. 125 ml lauwarmes Wasser

Optional
Getrocknete Tomaten
Oliven
Frischer Rosmarin

Was ihr zusätzlich zu den Grundzutaten noch in den Teig knetet, bleibt euch überlassen.

Zubereitung

1. Die Hefe in das lauwarme Wasser einrühren und für ca. 10 Minuten stehen lassen.

2. Das Mehl und 1 TL feines Salz vermischen. Die Mischung auf ein Brett häufen und in die Mitte eine Mulde drücken. Dort wird nun die aufgelöste Hefe hinein gegossen.

3. Das Ganze zu einem Teig formen und kneten, bis er glatt und elastisch ist (ca. 10 Minuten). Ist der Teig zu trocken, noch etwas Wasser hinzugeben, ist er zu nass, ein wenig mehr Mehl zugeben.

4. Den Teig zu einer Kugel formen und in eine bemehlte Schüssel legen. Die Schüssel abdecken und den Teig an einem warmen Ort gehen lassen, bis er zu seinem doppelten Volumen aufgegangen ist.

5. In der Zwischenzeit die Nori Algen in etwas Wasser einlegen und ca. 15 Minuten einweichen lassen. Dann abgießen und gut abtropfen lassen, damit sie sich gut in den Teig einkneten lassen.

6. Nun kneten wir den Teig nochmal kurz durch und geben  die Algen, sowie alle anderen zusätzlichen Zutaten dazu.

7. Den Teig auf einem leicht bemehlten Backblech zu einem etwa 1 cm dicken Fladen formen, wieder abdecken und nochmals 30 Minuten gehen lassen.

8. Anschließend bestreichen wir die Oberseite mit Öl. Etwas grobes Meersalz und Rosmarin (nach Belieben) können drüber gestreut werden.

9. Das Focaccia in dem auf 210 °C Umluft vorgeheizten Backofen für ungefähr 20 Minuten goldbraun backen.

Algamar wünscht guten Appetit!

Foto von Björn Moschinski

Vegane Dashi-Brühe, Umami-Sauce und Ramen-Suppe von Björn Moschinski

Liebe Algen-Freunde,
wir haben große Neuigkeiten für Euch! Björn Moschinski hat sich mit uns zusammen getan und er steht jetzt eifrig in der veganen Meeresalgenküche. Seine große Entdeckung gilt im Moment der Kombu-Alge von Algamar, die den 5. Geschmackssinn Umami erzeugt, ganz von alleine. Seine aktuelle Kochshow heißt dementsprechend natürlich auch „Die Umami Kochshow“. Am Ende dieses Beitrag findet Ihr auch exklusiv seine drei dazu passenden Rezepte: Vegane Dashi-Brühe, vegane Umami „Fisch“sauce und die vegane Ramen-Suppe.
Aber jetzt erstmal ein kleines Interview, welches wir mit Björn geführt haben:

Algamar: Björn, wir freuen uns riesig, dass du mit uns diese Zusammenarbeit begonnen hast. Wir möchten dir für unsere Leser gerne ein paar Fragen dazu stellen. Wie bist du auf das Thema „Umami“ gekommen?

Björn: Ich habe mich im letzten Jahr intensiv mit den Geschmacksrichtungen auseinandergesetzt und festgestellt, dass Umami kaum Bedeutung findet. Nach ein paar Versuchen mit verschiedenen Rohstoffen bin ich auf die Kombu Alge gestoßen und war völlig überrascht über die Ergebnisse.

Algamar: Wie kommt deine neue Umami-Kochshow beim Publikum an?

Björn: Ich bekomme eine tolle Resonanz von den Zuschauern. Spannend für mich ist auch zu erfahren, wie wenig Menschen sich mit dem Thema Umami auseinander gesetzt haben.

Algamar: Was ist aus deiner Sicht das Besondere am Kochen und Genießen von Meeresalgen?

Björn: Algen werden aus meiner Sicht einen enormen Anteil an der zukünftigen Ernährung bekommen. Sie sind nicht nur voller wichtiger Nährstoffe und reich an hochwertigen Proteinen. Zudem lassen sie sich einfach produzieren und können auch in Farmen erzeugt werden.

Algamar: Was gefällt dir an den Meeresalgen und den Produkten mit Algen von Algamar?

Björn: Es ist die Qualität, die mich überzeugt. Nicht nur, dass die Algen per Hand an der Atlantikküste gepflückt werden, sie sind auch Bio zertifiziert und werden bei 42 °C, also Rohkostqualität, getrocknet.

Algamar: Kannst du dir vorstellen, dass das Thema Meeresalgen als Gemüse auch in die europäische Küche stärkeren Einzug findet? Was braucht es dazu noch?

Björn: Ich kann mir das ganz gut vorstellen, da sich die Ernährungsweise in unserer Gesellschaft wandelt. Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit Ihrer Gesundheit und suchen nach Produkten, die nicht nur gesundheitsfördernd und nachhaltig sind, sondern auch schmecken. Und genau dies können Algen. Was für den Durchbruch fehlt, sind Köche und Medien, die den Mehrwert an den Algen entdecken und fördern.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg bei deiner Show!

Und nun wie versprochen die dazugehörigen Rezepte:

 

Vegane Dashi-BrüheFoto von José Ordeix mit Björn Moschinksi

Ergibt 900 ml Brühe
Zubereitungszeit 1 Stunde

Zutaten

17 g Kombu-Algen von Algamar
2 Shiitake-Pilze – getrocknet
1 Liter Wasser

Zubereitung

Die Kombu-Algen in einem Topf mit 1 Liter Wasser und den Shiitake-Pilzen langsam auf 60 °C erhitzen und dann eine Stunde bei max. 60 °C ziehen lassen. Anschließend die Dashi-Brühe durch ein Sieb filtern (nicht ausdrücken) und zeitnah verbrauchen.
Tipp: Bei 60°C extrahiert man das meiste Umami aus der Kombu-Alge. Die Kombu-Alge nicht waschen, da sonst ein Großteil der Glutaminsäure (weiße Stellen) weggespült werden würde. Am besten immer frisch zubereiten, da der Geschmack schnell verloren geht.

 

Vegane Umami – „Fisch“sauce

Ergibt 250 ml
Zubereitungszeit 120 min

Zutaten

30 g Kombu-Algen von Algamar
10 g getrocknete Shiitake-Pilze
3 Schalotten
2 Knoblauchzehen
200 ml Sojasauce – hell
4 TL Miso-Paste – dunkel

Zubereitung

Die Kombu-Algen und die Shiitake-Pilze in einem Topf mit 500 ml kaltem Wasser geben und bei geringer Hitze auf max. 60 °C erhitzen.
Die Schalotten und den Knoblauch schälen, in Scheiben schneiden und in den Algen-Sud geben. Alles 1 Stunde bei max. 60 ° ziehen lassen. Den Sud abseihen, mit der Sojasauce aufkochen und auf die Hälfte einkochen lassen (reduzieren). Abschließend die Miso-Paste einrühren.
Diese vegane Fischsauce ist gekühlt ca. 8 Wochen haltbar.

 

Vegane Ramen-Suppe

Ergibt 6 Portionen

Zutaten

1 TL Kokosöl
50 g Schalotten – in feine Scheiben geschnitten
1 Knoblauchzehe – angestoßen
1,5 L Veganes Dashi (siehe vorheriges Rezept)
2 Frühlingszwiebeln – in Ringe geschnitten
50 g Zuckerschoten – in Rauten geschnitten
100 g Karotten – in feinen Stiften
150 g Ramen (japanische Nudeln) – gekocht
1 TL Nori-Algen – in Flocken
1 EL Vegane „Fisch“sauce (siehe vorheriges Rezept)

Zubereitung

Die Schalotten und den Knoblauch im Kokosöl anschwitzen und mit dem veganen Dashi ablöschen. Das Gemüse hinzu geben und gemeinsam aufkochen lassen. Nun die Nori-Flocken und die Ramen dazu und abschließend mit veganer „Fisch“sauce abschmecken.

Wir wünschen viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!

Quelle: Björn Moschinski – sein Facebook-Auftritt

Foto gefüllter Zucchini mit Soja und Nori

Gefüllte Zucchini mit Soja und Nori

Zutaten für 4 Personen

2 EL Bio-Nori Algen in Flocken
4 mittelgroße Zucchini (längs halbiert)
1 rote Zwiebel (in Scheiben geschnitten)
100 g Soja-Schnitzel
500 g Tomaten in Stücken
100 g geriebener Greyerzer (oder eine vegane Alternative)
Öl und Salz

Zubereitung

1. In einem Gefäß die Soja-Schnetzel in etwas Wasser für mindestens 10 Minuten lösen. Mit Hilfe eines Löffels das Fruchtfleisch aus der halbierten Zucchini lösen und fein hacken.

2. Die Zucchini-Schiffchen auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten bei 180 – 190 Grad garen.

3. In der Zwischenzeit in einer Pfanne mit Öl die Zwiebel dünsten, bis sie gebräunt ist. Die Soja-Schnitzel und die Nori Algen dazugeben und zusammen mit dem Fruchtfleisch der Zucchini garen.

4. Nachdem alles fünf Minuten zusammen gegart hat, können die Tomaten hinzubegeben werden, zusammen mit etwas Salz und Pfeffer.
Alle Zutaten noch eine weitere Minute kochen.

5. Mit der vorbereiteten Masse die Zucchini-Schiffchen füllen. Diese zuletzt mit einer großzügigen Handvoll Greyezer (oder einer veganen Alternative) bestreuen und überbacken, bis der Käse gut zerlaufen ist. Zum Garnieren können einige getrocknete Nori-Flocken drüber gestreut werden. Warm servieren.

Algamar wünscht guten Appetit!

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