Antho­ny Wil­liams Emp­feh­lung zu atlan­ti­schen Algen

Antho­ny Wil­liam ist ein welt­weit erfolg­rei­cher Autor. Mit sei­nen aktu­el­len Büchern „Medi­cal Food“, „Hei­le Dei­ne Schild­drü­se“ und vor allem mit „Media­le Medi­zin“ hat er einen rich­ti­gen Durch­bruch.

Seit sei­ner Kind­heit emp­fängt Antho­ny Wil­liam media­le Bot­schaf­ten über Krank­hei­ten, Medi­zin und mög­li­che Hei­lungs­we­ge. Er benennt unter ande­rem ein­fa­che, leicht gang­ba­re Optio­nen, die eige­ne Gesund­heit dank Detox, Super­foods, Ernäh­rungs­tipps und rei­ni­gen­den Heil­ku­ren zu unter­stüt­zen.

Sei­ne Kern­bot­schaft ist die fol­gen­de: Jeder kann gesund wer­den oder blei­ben.

Nichts­des­to­trotz betont er – und die­se Aus­sa­ge unter­strei­chen wir auch, dass sei­ne Infor­ma­tio­nen kein Ersatz für medi­zi­ni­schen Rat sind.

Was haben Antho­ny Wil­liam und sei­ne Emp­feh­lun­gen zur Gesund­heits­er­hal­tung oder zum Gesund­wer­den mit Alga­mar-Algen zu tun?

Wir wis­sen alle, wie wich­tig Obst und Gemü­se, Kräu­ter und Gewür­ze sind. Sie bil­den qua­si die Säu­len unse­rer Ernäh­rung.

Antho­ny Wil­liam fügt zusätz­li­che Lebens­mit­tel zu die­ser Lis­te hin­zu. Mit ihnen wird die nächs­te Stu­fe der hoch­qua­li­ta­ti­ven Ernäh­rung erreicht. Es sind die wild wach­sen­den und gesam­mel­ten Nah­rungs­mit­tel. Als Bei­spiel gibt er Aloe Vera, wil­de Blau­bee­ren und vor allem atlan­ti­sches Mee­res­ge­mü­se. Er begrün­det es damit, dass die­se Pflan­zen alle unter extre­men Bedin­gun­gen über­lebt haben. Somit sind sie „‘Exper­ten‘ auf dem Gebiet des Durch­hal­tens unter Druck, und die­ses Exper­ten­wis­sen geben sie an uns wei­ter.“1

Wel­che Eigen­schaf­ten haben die Algen?

Im Meer spie­len die Algen eine zen­tra­le Rol­le. Sie ent­zie­hen dem Was­ser gif­ti­ge Metal­le und ande­re Schad­stof­fe wie Strah­lun­gen und machen sie unschäd­lich.

Nach Antho­ny Wil­liam weist der Tang aus dem Atlan­tik eine höhe­re Gift­bin­dungs­ka­pa­zi­tät auf, als der aus der Pazi­fik.

Beim Ver­zehr pro­fi­tie­ren wir also von „die­ser Schwamm­wir­kung“. Die Algen bin­den gif­ti­ge Metal­le, Strah­lun­gen, Dioxi­ne, Pes­ti­zi­de und ande­re Schad­stof­fe fest — auch das, was die Algen viel­leicht selbst an Schad­stof­fen mit­brin­gen, hal­ten sie fest. Die Befürch­tung, die Algen sei­en strah­len- und schwer­me­tall­be­las­tet kann irre­füh­rend sein. Die­se Schad­stof­fe wer­den nicht in unse­rem Kör­per ent­las­sen. „Statt­des­sen sam­meln die Algen sogar oben­drein noch wei­te­re Gift­stof­fe auf, wäh­rend sie durch den Ver­dau­ungs­ap­pa­rat wan­dern. Zum Schluss wer­den sie mit dem natür­li­chen Durch­gang aus­ge­schie­den.“ 1

Für die Ent­gif­tung sind sie nach Antho­ny Wil­liam am bes­ten geeig­net. Dar­un­ter der Lap­pen­tang.
Der Lap­pen­tang aus dem Atlan­tik wird vom Autor emp­foh­len, weil er „Queck­sil­ber, Blei, Alu­mi­ni­um, Kup­fer, Cad­mi­um und Nickel bin­det und die Blut-Hirn-Schran­ke über­win­det. Anders als bei ande­ren Algen kann Lap­pen­tang Queck­sil­ber im Allein­gang ent­fer­nen“.

Zur Erhö­hung der Anzahl und Beweg­lich­keit der Sper­mi­en schreibt Wil­liam, dass es für die Män­ner wich­tig ist, den Kör­per vom Queck­sil­ber zu befrei­en. Queck­sil­ber hat näm­lich einen „gewal­ti­gen Ein­fluss auf den Rück­gang der männ­li­chen Frucht­bar­keit“. Mee­res­ge­mü­se ent­schlackt und kann also in die täg­li­che Ernäh­rung inte­griert wer­den – das über län­ge­re Zeit. 2

Sein Tipp: Täg­lich 2 Ess­löf­fel Lap­pen­tang-Flo­cken oder Strei­fen zu essen, wenn er in sei­ner Ursprungs­form getrock­net wur­de.“

Die atlan­ti­schen Algen brin­gen in dem Kör­per aus­schließ­lich Nähr­stof­fe, dar­un­ter gesund­heits­för­dern­de Mine­ral­stof­fe. „Die­se Mine­ral­stof­fe sind ganz beson­ders bio­ver­füg­bar und leicht assi­mi­lier­bar, so dass sie über­all im Kör­per even­tu­el­le Defi­zi­te aus­glei­chen kön­nen und näh­rend wir­ken“. 1

Das alles fin­det Ihr in unse­ren atlan­ti­schen Algen, die durch ein scho­nen­des Ver­fah­ren bei unter 42°C getrock­net wer­den. Jedes Mee­res­ge­mü­se unse­res Sor­ti­ments bringt sei­ne eige­nen Eigen­schaf­ten – ob die Dul­se Algen mit ihrem hohen Eisen­an­teil, die Waka­me Algen mit ihren enor­men Cal­ci­um­wer­ten oder die Nori Algen als pflanz­li­che Quel­le von bio­ver­füg­ba­rem B12, um nur die drei zu benen­nen.

Antho­ny Wil­liam spricht diver­se und zahl­rei­che Berei­che der Gesund­heits­er­hal­tung an. Die Band­brei­te geht von der Schild­drü­se über Virus­in­fek­tio­nen zum gesun­den Schlaf. Sehr oft wird dabei die Wohl­tat der Algen erwähnt. Nicht zuletzt wird die emo­tio­na­le Ebe­ne ein­be­zo­gen. Bei „Höhen- und Tief­punk­ten ent­spricht der Ver­zehr der Mee­res­ge­mü­se ener­ge­tisch dem Schwim­men im Meer, das etwas unge­mein Aus­glei­chen­des und Erden­des hat“. 2

Wer sich über wei­te­re Infor­ma­ti­on freu­en wür­de, kann gern die Home­page der Natur­heil­prak­ti­ke­rin Hei­di Boye https://www.virusstudie.com/ besu­chen, die sich inten­siv mit der Ernäh­rung nach Antho­ny Wil­liam beschäf­tigt und Bera­tun­gen dazu anbie­tet.

Wir müs­sen nicht mehr davon über­zeugt wer­den, dass Algen aus der Atlan­tik unser Leben berei­chern. Wir erle­ben es jeden Tag. Lasst es Euch damit auch so gut gehen!


Quel­len 

1 Aus­zü­ge aus den drei oben erwähn­ten Büchern von Antho­ny Wil­liam
2 Aus­zü­ge aus „das medi­zi­ni­sche Medi­um Antho­ny Wil­liam im Inter­view“:
https://www.mystica.tv/das-medizinische-medium-anthony-william-im-interview/

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