B12 lässt sich hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln finden, wobei die Forschungen im Zusammenhang mit diesem Vitamin und Algen noch nicht abgeschlossen sind. Trotzdem gelang es Experten dieses Vitamin in Algen festzustellen. Das lässt Veganer und Vegetarier aufatmen, denn B12 unterstützt die Synthese der DNA und RNA und fördert zusätzlich den Bau der roten Blutkörperchen. Ein zusätzlicher Vorteil ist auch, dass es die Energievorräte der Muskeln erhält und Blutarmut vorbeugt.

Die Algenart Nori ist ein Vorreiter für den Gehalt an B12. Mit 29 mg pro 100g verspricht sie bei einer Einnahme von nur 4g pro Tag, die tägliche Versorgung zu decken und Nervenbeschwerden vorzubeugen.

Trotzdem ist die pflanzliche Variante der B12 Einnahme bisher noch teilweise umstritten. Da es nicht von den Algen eigens produziert wird, sondern durch Mikroorganismen entstehen, spielen Anbaubedingen eine entscheidende Rolle. Wildwachsende Meeresalgen sind hier vorzuziehen.

Zudem ist eine Unterscheidung zu treffen zwischen bioverfügbarem B12 und einem sogenannten Analoga. Das B12 Analoga ist dem echten Vitamin B12 sehr ähnlich, entfaltet im Körper jedoch keine Vitamin-Wirkung. Laut Studien der Universität für Agrarwissenschaften in Japan (The United Graduate School of Agricultural Sciences, Tottori University) ist B12, das in Nori-Algen zu finden ist, jedoch auch zum größten Teil das bioverfügbare Vitamin.

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